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Paar-Cross-Cup   -   1. Bergzeitfahren Götzer Berg

Am Samstag den 02.12.2017 führten wir erstmalig ein Bergzeitfahren im Paar Modus am Götzer Berg durch. Dieses Rennen bildete den Anfang der von Radkämpfern aus Brandenburg organisierten Cross Trainingsserie. Dabei musste durch das kleine aber feine Teilnehmerfeld die Nord und Südaufffahrt des Götzer Berges jeweils zweimal durch Jeden unter Vollgas befahren werden. Die Zeiten wurden mit denen des Partners addiert, so dass eine Teamwertung entstand. Bei je 3 - 5 min Fahrzeit kam so ein sehr ordentliches Intervalltraining zustande ! Oben am Turm hatte dann Jeder genug Zeit die anderen Teilnehmer bei Ihrer "Schinderei" zu beobachten und anzutreiben. Natürlich gab es eine Siegerehrung unterhalb des Wahrzeichens von Götz. Denn die sportlichen Leistungen sollten schon gebührend gewürdigt werden. Bei den Frauen gewannen Cornelia Brückner und Anne Martinsohn, die Mixed Wertung holten sich Anja und Philipp Schalinski und bei den Männern hatten Tom und Lars die Nase vorn. Das Catering wurde als sehr gut bewertet - die Teilnehmerzahl ist ausbaufähig - wir waren zufrieden und eine Wiederholung des Ganzen ist vorgesehen.

Über die weiteren Läufe des Paar Cross Cup's wird zeitnah durch die Radkämpfer informiert.

4. Ziesaraner Rundstreckenrennen

(24.09.2017)

Sonntags bei Regenwetter gemütlich Kaffee trinken und Kuchen schlemmen – auch nicht schlecht – aber nicht für 4 RSC Athleten, die nochmals auf Punktejagd beim 6. und letzten Lauf des Klostercup’s gehen wollten. Der RSV Germania Gräben hatte einen langen Radsporttag auf die Beine gestellt, bei dem Jugendrennen und Lizenzrennen veranstaltet wurden und die Hobbyfahrer den Abschluss bildeten. Die Strecke erforderte auf jeden Fall eine ausführliche Besichtigung, da der Belag, die ausreichenden Gullideckel und der zu erwartende Regen nicht Jedermanns Sache ist.

Reiner folgte anfänglich in seinem Rennen dem Hauptfeld und fand dann schnelle und angenehme Begleiterinnen (er), mit denen er den Rundkurs abspulte und auf den 4. Platz in der AK 5 fuhr.

Im letzten Rennen des Tages waren Tom, Lars und Kay vertreten. Neben dem primären Ziel, gut durchzukommen, sollten durchaus Akzente gesetzt werden. Das gelang gemeinsam mit den Grebser Jungs sehr gut, so dass sich schnell eine größere Spitzengruppe bildete, in der sich auch Kay befand. Zwischendurch kam der erwartete Regenschauer, der womöglich zur weiteren Selektion beigetragen hat. Schlussendlich konnte sich Kay aus einer 6 er Gruppe heraus den Tagessieg im Sprint vor Julius Bude und Benjamin Passler sichern.

Tom und Lars waren mit Ihren Plätzen 4 und 5 in der AK 3 ebenfalls zufrieden, so dass der Klostercup für uns einen erfolgreichen Abschluss fand.

Paarzeitfahren Barnewitz - ne reife Leistung

Beste Bedingungen beim diesjährigen Paarzeitfahren in Barnewitz – vom Wetter, über die Strecke, das Material und die wieder mal ausgezeichnete Organisation, war alles getan bzw. vorbereitet, um bei den Teilnehmern für schnelle Zeiten zu sorgen. Die RSC Team‘s lieferten dann auch ab. Sven (Reinhold) und Maik machten den Anfang und berichteten anschließend vom schönen Havelland. Die Erhöhung der Durchschnittsgeschwindigkeit steht nun für nächstes Jahr bei beiden auf der Agenda.

Es folgte unser Oldie Team mit Reiner und Jörg. Hier lief es so harmonisch, dass es in der AK 5 für den 3. Platz reichte und beide erstmals auf das Podest steigen durften. In der AK 3 sollten wieder die RSC Farben in der Überzahl sein. Lars und Tom setzten sich knapp gegen das stark fahrende Team AlPe durch und sicherten sich Platz 2. Thomas und Kay feierten Premiere als Team und fuhren mit internen RSC – Rekord auf Platz 1 in der AK und den 3. Gesamtplatz hinter Radkampf Team III und dem Grebser Cycling Team I, die sehr starke Leistungen auf den Asphalt brachten.

Bei den Lizenzfahrern wurde mal schnell ein Schnitt von 47 gefahren, wobei das Radkampf Team IV gewann.

Unser Gesamtfazit:  „Sehr schönet Ding“

RSC Athleten on Tour ( 25.08. - 27.08.2017)

Bülow Lauf, Kallinchen Triathlon, Markgrafentour und Ötztaler Radmarathon

Nach kleiner "Sommerpause" mal wieder ein sehr aktives Wochenende mit RSC Beteiligung. So verteidigte Steffen seinen Titel beim 14. Bülow-Gedenklauf in Großbeeren um einen Tag später beim Kallinchen Triathlon zu starten. Über die olympische Distanz verpasste er in seiner AK nur knapp das Podium. Mit dem 4. Platz war er dann schließlich sehr zufrieden.

 

Tom fuhr beim 4. Lauf des Klostercup's, der Markgrafentour mit und hielt hier als Einzelkämpfer die RSC Fahne hoch. Dem Eingang's des scharfen Rennens entstandenen Sturzes konnte er aus dem Wege gehen und rollte anschließend im Hauptfeld ordentlich mit. Die kleine Ausreißergruppe hatte leichtes Spiel, da im Hauptfeld keine Nachführarbeit stattfand. So blieb es für Tom bei einer schnellen Trainingseinheit und guten Vorbereitung für das anstehende Paarzeitfahren am kommenden Sonntag in Barnewitz.

 

Reiner, Lars und Kay verweilten die Tage im Ötztal. Zum einen um legendäre Pässe zu bezwingen und zum anderen, um den Ötztaler Radmarathon zu finishen. Am Freitag Abend schauten wir uns aber erstmal das Profirennen Pro Ötztaler 5500 an. Bei der Premiere dieses Rennens gewann Roman Kreuziger, was wir unmittelbar im Zielbereich verfolgen konnten. Nach einem Tag Akklimatisierung und gleichzeitigem Einrollern, bei dem Lars den Rettenbachferner („höchster mit dem Rennrad erreichbarer Punkt der Alpen”) bezwang, ging es für Kay am Sonntag den 27.08. auf die Ötztaler Radmarathon Strecke mit 238 km und 5500 hm. Das Wetter war perfekt und die Beine spielten fast durchgängig mit, so daß auf dem Zielbogen 8:57 h als Zielzeit erschien. Abermals unter der gesetzten 9 h Marke geblieben und das Finisher Trikot übergestreift. Von den 4300 Startern erreichten 3768 das Ziel in Sölden. Nach 13:20 h fuhr dann der letzte Teilnehmer über die Ziellinie und wurde frenetisch gefeiert.

Danke für die sensationelle Betreung durch Reiner und Lars - die Beiden fuhren an diesem Tag noch das Timmelsjoch von Sölden aus hoch und halfen nebenbei beim Aufbau des Zielbogens am Passübergang, um pünktlich zum Anfeuern wieder in Sölden zu sein.  Ein Mega Event mit unglaublicher Stimmung am Streckenrand, welche immer wieder unter die Haut ging.

 

Bergzeitfahren Kotzen - 3. Lauf des Klostercup's

Das „Bergzeitfahren“ in Kotzen hat sich auch im Kalender des RSC zu einem fixen Renntermin etabliert. Im letzten Jahr hatten wir noch resümiert, dass Verbesserungspotential besteht. Und… so war es auch!

Die Farben des RSC wurden durch die drei Hoffmänner, Tom, Rookie Sven und Thomas vertreten. Die selektive und damit zum Teil anspruchsvolle Strecke blieb - dem Wettergott sei Dank - vom ersten bis zum letzten Starter trocken. Die äußeren Bedingungen ließen sogar Spitzenzeiten erwarten. Obwohl uns Mücken im Vorfeld des Starts einiges Blut ausgesaugt haben, blieb noch genug übrig für jeweils tolle Leistungen und Ergebnisse.

Am Ende stellten wir mit Kay den Sieger und mit Lars den Drittplatzierten bei den Nichtlizenzierten. In der AK 4 gab es ein tolles Podestfoto: Platz 5 für Tom, Platz 3 für Thomas, Platz 2 für Lars und Platz 1 für Kay! Sven belegte in der gleichen AK einen respektablen 8 Platz, und Reiner wurde in der AK 6 Sechster. Diese tollen Ergebnisse haben wir im Anschluss noch kurz mit Bratwurst und Radler gefeiert.

Übrigens: Radkämpfer Sascha Dittfurth (C-Lizenz) zeigte, dass die Strecke auch noch wesentlich schneller absolviert werden kann und brannte einen unfassbaren 45er Schnitt in den Asphalt.

Ein herzliches Dankeschön an den Veranstalter BSC Süd 05 e.V. für diesen tollen Radsportsonntag. Für die Zukunft wünschen wir dem Veranstalter noch mehr Teilnehmer.

RUND UM DIE "MEBRA" - Rundstreckenrennen am 18.06.2017

Zwischen Stahlhallen und Güterwaggons fand am letzten Sonntag mit dem Rennen „Rund um die MEBRA“ in der Stahlstadt Brandenburg der zweite Lauf des Klostercup’s statt. Die vom BSC Süd wieder mal hervorragend organisierte Veranstaltung lockte auch uns an, zumal ein „Chapter“ des RSC nicht weit weg vom Rennort wohnt. Mit 4 Fahrern, allesamt in der AK4, besetzten wir das Rundstreckenrennen 1 und Reiner vertrat unsere Farben im Rennen 2 in der AK 6.

Im Rennen eins gab es für Jeden einen „ausgeklügelten“ Plan. Für Sven hieß es in seinem ersten Rennen das Hauptfeld so lange wie möglich zu sehen, einen optisch guten Eindruck zu machen und am Ende einen sportlichen Sprint hinzulegen. Das bekam er alles hervorragend hin und ist nun heiß auf seinen nächsten „Trainingsplan“. Lars hatte von oberster weiblicher Front die Anweisung, diesmal in einem Stück ins Ziel zu kommen. Daran hielt er sich und in der Nachbetrachtung hätte sich ein klein wenig Anstrengung mehr im Zielsprint, ausgezahlt. Tom fuhr sehr gut im Feld mit, verpasste zwar die entscheidende Attacke, nutzte dann aber seine Chance beim Zielsprint der Verfolgergruppe, um auf den 6.Platz in der AK zu fahren. Für Kay hieß es, sich stets im vorderen Drittel aufzuhalten, um im richtigen Augenblick in eine erfolgsversprechende Ausreißergruppe zu kommen. Das gelang und zusammen mit den üblichen Verdächtigen bildete sich eine 5 köpfige Spitzengruppe. Aus dieser siegte im Sprint Adrian Scholz vor Christian Härtwig und Erik Schulze (der stark fuhr, aufgrund einer Lizenz jedoch gestrichen wurde). Kay war dann mit seinem 4.Platz (nach der Streichung tatsächlich Dritter) und dem gleichbedeutenden 1.Platz in der AK 4, sehr zufrieden.

Für unseren „Alten“ Reiner lief es im Rennen 2 ebenfalls sehr gut. Er fand eine einigermaßen harmonische Gruppe, die dann einen ansehnlichen Sprint hinlegte. Hier konnte er sich den 6.Platz in seiner AK sichern. Dieses Rennen gewann übrigens in sehr souveräner Manier der uns gut bekannte Wolfgang Wittchen, der trotz ein paar Falten mehr, immer stärker zu werden scheint.

Das anschließende Kriterium schauten wir uns bei einem erfrischenden Radler vom Streckenrand an und genossen dabei auch mal die Zuschauerrolle.

Also gut gelaufen (geradelt) für uns ! Als nächstes geht’s dann nach Kotzen zum dortigen Bergzeitfahren.

RSC Alpentour 2017 - Südtirol

Höhenmeter satt !! So hieß es für uns vom 10.06. – 16.06.2017 in Südtirol. Mit 8 RSC Bergziegen, darunter zwei Hm – Frischlinge, ging es als erstes nach Prad am Fuße des Stilfser Joches. Die „Königin der Alpenpässe“ wurde durch einige von uns schon ein paar Mal befahren. Diesmal sollte jedoch im Rahmen der Challenge „GRAN STELVIO“ jede der 3 Auffahrten an einem Tag genommen werden. Das heißt 120 km und 4500 Höhenmeter. Reiner, Jörg und Jan begnügten sich mit der klassischen Auffahrt inkl. der legendären 48 Kehren hoch zum Joch. Bei allerfeinstem Wetter und hervorragender Sicht auf das Ortlermassiv, schraubten sich alle im eigenen Tempo den Berg hinauf und Thomas, Jörg ( der Jüngere), Marcel, Lars und Kay taten dasselbe jeweils noch einmal von Bormio  sowie von St. Maria (Umbrailpass) aus, hoch zum „Rummelplatz“ des Stilfser Jochs. Das war am Ende des Tages ein hartes aber schönes Stück Arbeit. Alle fünf schafften es in die Hall of Fame des GRAN STELVIO.

Bei der Überführungsetappe ging es von Prad nach Unterrain/Eppan. Dabei fuhren wir durch das  Vinschgau, machten einen Abstecher ins wunderschöne Martelltal und rollten durch das Etschtal zu unserer Residenz am Rande von Bozen. Also aktive Erholung nach dem Vortag und Ausrollen mit 2000 hm. Zwischen Meran und Bozen fuhren wir die folgenden 3 Tage alle sich bietenden Pässe und nicht kategorisierten Straßen die aufwärts gingen. Darunter der Mendelpass, das Brezer Joch, den Hofmahd, die Bozener Hausberge Salten und Ritten, das Ultental sowie nach Hafling/Falzeben hinauf. Sportlich hieß das in Summe an den 5 Tagen, bis zu 653 km und 16400 hm.

Am Ende stand eine Radsportwoche mit epischen Anstiegen und Pässen in einer Region die gutes Wetter garantiert und in der neben dem Radfahren das gute Essen genossen werden konnte.

Lausitzmarathon-Einzel, Paar und Mannschaftszeitfahren 

 

Am gestrigen Pfingstsonntag stellten sich 5 RSC - Athleten dem Kampf gegen die Uhr auf dem Dekra Testoval am Lausitzring. Im Einzel, Paar und Mannschaftszeitfahren sollten unsere Beine rotieren. Steffen und Thomas machten den Anfang im Einzel bei nasser Fahrbahn, welche bis zum Ende der Veranstaltung weiterhin durch Petrus gewässert wurde. Beide gaben nur kurze Kommentare zur eigenen Leistung ab und gingen mit sich selber hart ins Gericht. Die Plätze 12 und 17 in der AK lesen sich aber gar nicht so schlecht. Es folgten die Gebrüder Lars und Kay im Paarzeitfahren. Hier sollte in der Familienwertung angegriffen werden. Die Vorzeichen standen bei Lars aufgrund einer Erkältung mehr schlecht als recht. Zumindest in der ersten von drei Runden konnte er sich noch vorne zeigen, danach hieß es für ihn Zähne zusammenbeißen und irgendwie durchkommen. Am Ende sprang ein 2.Platz knapp hinter den legendären Passlerbrüdern raus.

Nach kurzer Pause stand das Mannschaftszeitfahren an. Dafür konnte Marcel mal wieder zu einem Rennen überredet werden und komplettierte das Vierer Team. Das Tempo bereits in der ersten Runde recht hoch, ging Thomas Anfangs der zweiten Runde aus der Führung und hatte bei der Windschattensuche am Ende des Zuges einen zu großen Abstand, der sich weiterhin vergrößerte. Leider fehlte die Luft zum Rufen, so dass wir plötzlich nur noch zu dritt waren. Hätte Hätte Fahrradkette - eigentlich wollten wir Lars irgendwann zurücklassen, aber Pläne sind ja bekanntlich dafür da, um nicht zu funktionieren. Marcel und Kay wechselten in der Führung und Lars hatte dasselbe Los wie schon beim Paarzeitfahren. Ein 5. Platz und eine unerwartete Teilnahme bei der Siegerehrung sorgten dann doch noch für ein Lächeln. Ein Tag an dem wir eine Menge Lehrgeld zahlten. 

Rietzer EZF - 07.05.2017

Happy Birthday Ständchen vom Streckenrand. So geschehen beim Rietzer EZF am letzten Sonntag für unseren Tom. Der dadurch beflügelt auch gleich mal eine persönliche Bestmarke aufstellte und somit in seiner AK eine Ananas abholen durfte.

Das Rietzer Einzelzeitfahren bildete wie immer den Auftakt des Klostercup’s und 10 RSC Starter nutzten die Gelegenheit um die neue Vereins-Kluft auszuführen.

Es wurde wie in den vergangenen Jahren ein stimmungsvolles Rennen bei dem wir nicht nur gut aussehen, sondern auch sportlich was zeigen wollten. So machte „Frischling“ Sven den Anfang und fuhr unter 19:30 min, womit er äußerst zufrieden war und beschloss neben dem excessiven Body Styling jetzt noch mehr in die Pedale zu hauen. Ronny und Jörg nutzten die Gelegenheit um mal wieder Rennatmosphäre zu schnuppern und ihr geringes Jahreskilometerkonto ein wenig aufzufüllen. Reiner verfehlte nur knapp die 20:00 min Marke, und fuhr damit bei den alten Recken auf Platz 6 in der AK. Diese Marke konnte dann Maik unterbieten. Somit hatte sich also das spontane Training und das Ausbrechen aus dem Feng Shui Modus gelohnt. Die ab und zu einkehrende Struktur ins Training unserer M2 Klasse Fahrer sollte sich auszahlen. Mit den Plätzen 2-6 in dieser AK für Kay, Lars, Thomas, Tom und Steffen sorgten wir für ein fast einheitliches Bild bei der Siegerehrung. Wobei der Ein oder Andere noch Verbesserungspotential bei seiner Performance sah. Der familiäre Support und die Rahmenbedingungen sorgten für einen schönen Rennsonntag sowie Einstieg in den Klostercup.

RSC - Frühjahrsklassiker  07.04. - 09.04.2017

Allmählich kann man von Tradition sprechen, wenn es um den RSC Frühjahrsklassiker geht. Die Streckenplanung sah diesmal den Norden, mit dem Zielort Waren an der Müritz vor. Am Start standen 12 RSC und 3 Grebser Radsportfreunde. Auf der Strecke ordnete sich dann noch ein altbekannter Bad Freienwalder Radonneur ins Peloton ein. Bei typischem Klassikerwetter, mit Wind und Regen, ging es von Potsdam über Rheinsberg nach Waren. Nach 100 km wartete in Rheinsberg eine reichlich bestückte Labestation auf uns (Danke Bine und Reiner !), wo sich nochmal für die finalen 70 km präpariert wurde. Bei Spanferkelschmaus am Abend die „Teambesprechung“ mit Streckenbekanntgabe für den Folgetag. Gruppe 1 umrundete dann am Samstag großzügig die Müritz, wobei das Wetter immer besser wurde. Am Schluss sogar ein wenig Mallorca Feeling bei Käffchen und Eis am Hafen von Waren. Gruppe 2 gewann an diesem Tag den Preis für die abenteuerlichste, wie berichtet wurde aber auch sehr schöne Strecke abseits und entlang der Müritz. Die Rücktour am Sonntag nach Potsdam dann Sonnenschein und Genuss. Wie auf der Hintour blieb das Feld dicht beieinander, so dass kein Trödeltempo aufkam. Ein RSC-Klassiker der ganz im Zeichen von GA 1 stand, wobei mal wieder ein sehr schöner Landstrich mit dem Rad erkundet wurde. Vielen Dank auch an Manne(uela) für die perfekt organisierte Unterkunft und Abendgestaltung.

 

   
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