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Paarzeitfahren Barnewitz (09.09.2018)

 4 Paare des RSC gingen in diesem Jahr beim nunmehr 12. Paarzeitfahren des BSC Süd 05 in Barnewitz an den Start. Aufgrund von Bauarbeiten auf der ursprünglichen Strecke gab es in diesem Jahr eine Änderung der Streckenführung und Verkürzung auf knapp 19 km. Dadurch lagen Start und Ziel in einem Bereich, was für die Zuschauer und Teilnehmer sehr attraktiv und angenehm war. Das kurzzeitig bestehende Split - Problem auf Teilen der Strecke wurde vom Veranstalter schnell gelöst, so dass schnellen Zeiten nichts im Wege stand.

Unsere RSC Oldies Reiner und Jörg waren heute unsere Super Stars. Sie kämpften bis zum letzten Meter und belohnten sich mit Platz 1 in Ihrer AK 6. Chapeau Männer !!

Reinhold hatte sich mit Markus vom Radsportteam Oberhavel einen starken Partner gesucht und war demtentsprechend Asche im Ziel - so soll es sein ! Die Planungen bezüglich dem Verbesserungspotential an Mensch und Maschine wurden dann schon beim alkfreien Bier  danach, begonnen.

Das Team T&T bestehend aus Thomas und Thomas (Moped) nutzte die Warm up Runde, um sich erstmalig aufeinander einzustellen und abzustimmen, da sich das Team RSC Bro's (Lars und Kay) nach einem erfolgreichen PZF im Mai diesen Jahres, nicht trennen wollte. T&T schafften es mit Platz 6 in der AK 4 bis nach vorne zur Siegerehrung zum Fotoshooting. Die Bro's hatten im Vorfeld Platz 2 in der AK 4 als Ziel ausgegeben, um vor dem starken Team Turbine Teltow einzufahren und um dem Radkampf WM-Express mit gebührenden Respekt zu gratulieren. Dieser Plan ging voll auf, was zusätzlich Platz 6 in der Gesamtwertung hinter sehr starken Teams bedeutete. Die Siegerzeit der Sekundenjäger von 23:14 und einem Schnitt von 48,39 km/h setzte sich dann nochmal deutlich von den Nachfolgenden ab.

Vielen Dank an den Veranstalter BSC Süd 05 für diesen wunderbaren Renntag - unsere jeweiligen persönlichen Fan's haben sich auch wieder wohlgefühlt.

 

 

Aktiv unterwegs - und von Allem etwas

(Bergzeitfahren in Kotzen, Mittenwalder Stadtmeisterschaft,“ Fisherman“ Triathlon in Ketzin und Stoneman Miriquidi Road)

Gleich bei 4 Events waren die RSC Farben am vergangenen Wochenende vertreten.

Reiner, Tom, Sven und Lars gaben Ihren TT – Hobeln ordentlich die Sporen beim Bergzeitfahren in Kotzen. Das Einzelzeitfahren war gleichzeitig der 2. Lauf des Havel-Rad-Cup‘ s und wurde wie in den vergangenen Jahren routiniert und hervorragend vom BSC Süd 05 organisiert. Die Kunst bei der Bewältigung der 12,2 km langen Strecke  besteht in der kontrollierten Einteilung der Kräfte, um gut über das „Hohe Rott“ zu kommen und um im Schlussdrittel nochmal richtig einen rauszuhauen. Das gelang allen ganz gut, wobei Lars an diesem Tag die ideale Pace fand und in einem starken Teilnehmerfeld in der AK 4 auf Platz 2 fuhr.

Marcel gab sich bei der Mittenwalder Stadtmeisterschaft auf einem 1,2 km langen Kopfsteinpflasterkurs mit seinem Partner die Kante und sprintete dabei auf den 3. Platz.

Steffen beließ es nicht bei einer Disziplin, sondern nahm noch das Schwimmen und Laufen beim „Fisherman“ Volkstriathlon in Ketzin dazu. Hier konnte er Gesamtplatz 15 erreichen, was Platz 4 in der AK und somit die Holzmedaille bedeutete.

Kay nahm sich am Sonntag Früh die Challenge Stoneman Miriquidi Road in Gold mit Radkumpel Dan vor. Die Strecke im Erzgebirge auf deutschem sowie tschechischen Boden wurde von den Tourenplanern um Roland Stauder so gelegt, dass keine Langeweile für die Beine aufkam. Tolle Aussichten, herausfordernde Anstiege, interessante Streckenabschnitte und Natur pur machten die 295 km und 5400 hm kurzweilig. Fazit: Für den goldenen Stein musste man sich schon „ein wenig „ ins Zeug legen.

 

Rundstreckenrennen „Rund um den Alten Weber“

Das vom BSC Süd 05 am vergangenen Sonntag den 03.06.2018 hervorragend organisierte und durchgeführte Radsportevent, bildete gleichzeitig den ersten Lauf des diesjährigen Havel Rad Cup’s. Vom anfänglichen suboptimalen Wetter ließen sich die vielen Starter nicht abschrecken, so dass die einzelnen Rennen gut und qualitativ hochwertig gefüllt waren. Im Rennen 1 ging für uns Reiner in der AK 6 an den Start und fuhr souverän einen 4. Platz ein. Nachdem die Frauen und erfahrenen Herren den 3 km Rundkurs trocken gefahren hatten, startete das Rennen 2, bei dem wir mit Sven, Tom, Lars und Kay in der AK 4 vertreten waren. Als das Führungsfahrzeug das Rennen frei gab, ging wie erwartet sofort die Post ab, was nochmal in der zweiten Runde wiederholt wurde, so dass gleich eine Selektion erfolgte. In der sich gebildeten Führungsgruppe konnte sich Kay halten und aus dieser auf Platz 2 in seiner AK fahren. Das Rennen gewann nach starker Flucht Robert Richter vom gastgebenden Verein. Sven, Tom und Lars fuhren in einer der Verfolgergruppen erst harmonisch zusammen um dann mit einem „geschickten Fahrmanöver“ unseren „Reinhold“ abzuhängen. Beim Kinderrennen konnten wir dann doch noch einen 1.Platz für unsere Farben beklatschen. Diesen holte sich mit einem Start- Ziel Sieg der kleine Tom - Adrian.

Bei einem kühlen Blonden schauten wir uns anschließend das Ausscheidungsrennen „Last Man Standing“ an. Dieser vom Veranstalter erstmalig ausgetragene Modus war spannend und unterhaltsam zugleich, so dass eine außergewöhnliche Stimmung am Streckenrand herrschte. Adrian Scholz hatte hier am Ende die besten Beine.

Die anschließenden Siegerehrungen wurden u.a. vom ehemaligen Zeitfahrweltmeister Bert Grabsch vorgenommen, der die überaus ansehnlichen Pokale vom Autohaus Weinreich überreichte.

Resümee:  Ein erfolgreicher und schöner Rennsonntag !

Zeitfahrtag am Lausitzring

Am gestrigen Pfingstmontag war "RACE DAY" angesagt. Auf dem Dekra Testoval am Lausitzring konnten wir unsere „Wattgesteuerten“ Beine in den Disziplinen Einzel, - Paar und 4 er Mannschaftszeitfahren rotieren lassen. Ausreichend Sonne und ein tückischer Wind warteten an der idealen Zeitfahrstrecke auf uns. Den Anfang machte Steffen beim EZF. Hier konnte er einen 14. Platz in seiner AK einfahren um sich anschließend beim 5 km Lauf „runterzukühlen“.

Es folgten Lars und Kay beim Paarzeitfahren (Kat. Familie). Nach den 3 Runden und gefahrenen 17 km waren sich beide einig, dass alles auf den Asphalt gebracht wurde und sich die im Training erbrachten Leistungen abrufen ließen. Mit einem Schnitt von 45,5 km konnten sie damit auf das zweite Treppchen des Siegerpodestes, vor den legendären „Passler Brüdern“ und hinter den Weinreich Brüdern, steigen.

Die Königsdisziplin, das 4 er Mannschaftszeitfahren , bildete den Abschluss dieses Zeitfahrtages. Hier starteten wir mit Tom, Thomas, Lars und Kay in der Kat. Männer und wollten eine gute Zeit abliefern. Nach ca.4 km blieb dann leider die Windschattensuche von Tom einmal entscheidend erfolglos, so dass wir anschließend zu dritt weiterfuhren. (Drei müssen ins Ziel). Tom fuhr sein Rennen trotzdem zu Ende – die Anfahrt sollte sich doch noch lohnen - Chapeau. Im weiteren Verlauf hielten wir das Tempo stets hoch, so dass auch hier in die Ränge gefahren werden konnte. Hinter dem Siegerteam „Die 4 Sekundenjäger“ (welche in einer anderen Welt fuhren) und dem OSC Cyclingteam, belegten wir den 3. Platz.

Gemeinsam mit den Radsportfreunden vom Grebser Cycling Team stießen wir auf deren und unsere Erfolge an und warteten auf die Siegerehrungen, welche diesmal sehr unkoordiniert und durcheinander erfolgten. Ansonsten ein sehr feiner Radsporttag in der Lausitz.

 

RSC Frühjahrsklassiker

(13.04. - 15.04.2018)

Sangerhausen und Rund um Kyffhäuser – das waren die diesjährigen Ziele unseres dreitägigen Frühjahrklassikers. Und wie in den letzten Jahren begann es erst mal feucht, so dass Jeder seine Regenklamotten nicht nur mitschleppen, sondern auch anziehen konnte. Während der 190 km Hintour sollte es aber noch Gelegenheiten geben, in der Sonne zu trocknen. Nach 100 km – am Elbufer platziert - wartete die weibliche Fraktion mit einer Labestation, welche mit Leckereien bestückt war. Neben ein paar Pave‘ - Stücken sollte nun der Wind unserer restlicher Begleiter bis Sangerhausen werden.

Am Samstag bildeten sich dann wie geplant drei Gruppen, die unterschiedliche Tourlängen wählten, welche vom Südharz bis ins Kyffhäusergebirge reichten, dabei aber immer das nicht zu übersehende Kaiser-Wilhelm Denkmal und die umliegenden Straßen zum Mittelpunkt hatten.

Der  Preis für den am Abend ausgespielten Bowlingmeister war die Ehre, das „Feld“ auf der Rücktour anzuführen. Der Gewinn wurde dann aber auf mehrere Beine verteilt und kurz/kurz in der gleißenden Sonne zu fahren, fühlte sich verdammt gut an. Dieser Kurztrip brachte neben GA 1 Einheiten, kleinen Bergintervallen, Sightseeing auch die Erkenntnis mit sich, dass beim Bowling die Kugel, Ball heißt und wir auch 2019 einfach nur das Radfahren um Rad zu fahren als Trainingsform wählen.

3. Hasenrasen in Lehnin

(Ostermontag, 02.04.2018)

Erste Rennkilometer am Ostermontag für Tom und Kay beim 3. Hasenrasen auf dem Truppenübungsplatz in Lehnin. Dabei fungierte diesmal Lars als Fotograf und Windschattengeber auf der An und Abfahrt zum Geschehen.

Die einzelnen Starterfelder waren sehr gut gefüllt, so wie auch unseres der Sen. 2 Klasse. Hier wurden 11 Runden auf dem 6,4 km langen Rundkurs gefahren. Vom Start weg machte sich der spätere Sieger Martin Peters mit einem Mitstreiter davon (quasi die heutigen Hasen) - es folgten ein paar Versuche des Nachsetzens aus dem Feld, welche jeweils vereitelt wurden bzw. erfolglos blieben, so dass der Sieger mehr als verdient die Hasenjagd gewann. Tom blieb bis zur Runde 7 schmerzfrei im Feld, ab da wäre er dann gerne Richtung Massageabteilung zur Rückenbehandlung abgebogen. Diesen Gedanken verwarf er dann doch und beendete das Rennen. Im üblichen Positionskampf der letzten Runde konnte Kay im ersten Drittel des Feldes bleiben um dann als 15. die Ziellinie zu überqueren. Ein guter Einstieg bei einer abermals tadellos organisierten Veranstaltung durch das Radkampf Brandenburg Team sowie dem SV Kloster Lehnin.

Sandzeitfahren und Abschluss des Paar-Cross-Cup's 17/18

Am Samstag den 20.01.18 fand nun mit dem Sandzeitfahren der Letzte Lauf des Paar-Cross-Cup's statt. Auf dem 11 km langen Wendekurs wurde den Startern nochmal alles abverlangt. Die Strecke war nach dem Warmfahren dann so gut präpariert, dass die meisten nach dem Rennen auch Sand in den Schuhen gehabt haben dürften, denn gezwungener Maßen waren ein paar Laufpassagen zu bewältigen. Eine Selektion war somit gewährleistet und die Zeiten waren weit gefächert. Ein kleiner aber feiner Imbisstand sorgte für warme Getränke und Nahrung und die fleißigen Helfer sorgten für einen reibungslosen Ablauf. !Danke! Im Rahmen der Siegerehrung erfolgte auch eine Gesamtwertung der 3 Trainingsläufe, so dass die Trainingsfleißigsten gebührend geehrt wurden. Insgesamt eine Trainingsserie mit drei Läufen, welche einen komplett unterschiedlichen Charakter aufwiesen und im etwas ruhigeren Radsportwinter keine Langeweile aufkommen lassen sollen. In 2019 ist gemeinsam mit dem Radkampf Brandenburg Team eine Fortsetzung dieser Trainingsvariante vorgesehen.

Paar-Cross-Cup   -   1. Bergzeitfahren Götzer Berg

Am Samstag den 02.12.2017 führten wir erstmalig ein Bergzeitfahren im Paar Modus am Götzer Berg durch. Dieses Rennen bildete den Anfang der von Radkämpfern aus Brandenburg organisierten Cross Trainingsserie. Dabei musste durch das kleine aber feine Teilnehmerfeld die Nord und Südaufffahrt des Götzer Berges jeweils zweimal durch Jeden unter Vollgas befahren werden. Die Zeiten wurden mit denen des Partners addiert, so dass eine Teamwertung entstand. Bei je 3 - 5 min Fahrzeit kam so ein sehr ordentliches Intervalltraining zustande ! Oben am Turm hatte dann Jeder genug Zeit die anderen Teilnehmer bei Ihrer "Schinderei" zu beobachten und anzutreiben. Natürlich gab es eine Siegerehrung unterhalb des Wahrzeichens von Götz. Denn die sportlichen Leistungen sollten schon gebührend gewürdigt werden. Bei den Frauen gewannen Cornelia Brückner und Anne Martinsohn, die Mixed Wertung holten sich Anja und Philipp Schalinski und bei den Männern hatten Tom und Lars die Nase vorn. Das Catering wurde als sehr gut bewertet - die Teilnehmerzahl ist ausbaufähig - wir waren zufrieden und eine Wiederholung des Ganzen ist vorgesehen.

Über die weiteren Läufe des Paar Cross Cup's wird zeitnah durch die Radkämpfer informiert.

4. Ziesaraner Rundstreckenrennen

(24.09.2017)

Sonntags bei Regenwetter gemütlich Kaffee trinken und Kuchen schlemmen – auch nicht schlecht – aber nicht für 4 RSC Athleten, die nochmals auf Punktejagd beim 6. und letzten Lauf des Klostercup’s gehen wollten. Der RSV Germania Gräben hatte einen langen Radsporttag auf die Beine gestellt, bei dem Jugendrennen und Lizenzrennen veranstaltet wurden und die Hobbyfahrer den Abschluss bildeten. Die Strecke erforderte auf jeden Fall eine ausführliche Besichtigung, da der Belag, die ausreichenden Gullideckel und der zu erwartende Regen nicht Jedermanns Sache ist.

Reiner folgte anfänglich in seinem Rennen dem Hauptfeld und fand dann schnelle und angenehme Begleiterinnen (er), mit denen er den Rundkurs abspulte und auf den 4. Platz in der AK 5 fuhr.

Im letzten Rennen des Tages waren Tom, Lars und Kay vertreten. Neben dem primären Ziel, gut durchzukommen, sollten durchaus Akzente gesetzt werden. Das gelang gemeinsam mit den Grebser Jungs sehr gut, so dass sich schnell eine größere Spitzengruppe bildete, in der sich auch Kay befand. Zwischendurch kam der erwartete Regenschauer, der womöglich zur weiteren Selektion beigetragen hat. Schlussendlich konnte sich Kay aus einer 6 er Gruppe heraus den Tagessieg im Sprint vor Julius Bude und Benjamin Passler sichern.

Tom und Lars waren mit Ihren Plätzen 4 und 5 in der AK 3 ebenfalls zufrieden, so dass der Klostercup für uns einen erfolgreichen Abschluss fand.

Paarzeitfahren Barnewitz - ne reife Leistung

Beste Bedingungen beim diesjährigen Paarzeitfahren in Barnewitz – vom Wetter, über die Strecke, das Material und die wieder mal ausgezeichnete Organisation, war alles getan bzw. vorbereitet, um bei den Teilnehmern für schnelle Zeiten zu sorgen. Die RSC Team‘s lieferten dann auch ab. Sven (Reinhold) und Maik machten den Anfang und berichteten anschließend vom schönen Havelland. Die Erhöhung der Durchschnittsgeschwindigkeit steht nun für nächstes Jahr bei beiden auf der Agenda.

Es folgte unser Oldie Team mit Reiner und Jörg. Hier lief es so harmonisch, dass es in der AK 5 für den 3. Platz reichte und beide erstmals auf das Podest steigen durften. In der AK 3 sollten wieder die RSC Farben in der Überzahl sein. Lars und Tom setzten sich knapp gegen das stark fahrende Team AlPe durch und sicherten sich Platz 2. Thomas und Kay feierten Premiere als Team und fuhren mit internen RSC – Rekord auf Platz 1 in der AK und den 3. Gesamtplatz hinter Radkampf Team III und dem Grebser Cycling Team I, die sehr starke Leistungen auf den Asphalt brachten.

Bei den Lizenzfahrern wurde mal schnell ein Schnitt von 47 gefahren, wobei das Radkampf Team IV gewann.

Unser Gesamtfazit:  „Sehr schönet Ding“

RSC Athleten on Tour ( 25.08. - 27.08.2017)

Bülow Lauf, Kallinchen Triathlon, Markgrafentour und Ötztaler Radmarathon

Nach kleiner "Sommerpause" mal wieder ein sehr aktives Wochenende mit RSC Beteiligung. So verteidigte Steffen seinen Titel beim 14. Bülow-Gedenklauf in Großbeeren um einen Tag später beim Kallinchen Triathlon zu starten. Über die olympische Distanz verpasste er in seiner AK nur knapp das Podium. Mit dem 4. Platz war er dann schließlich sehr zufrieden.

 

Tom fuhr beim 4. Lauf des Klostercup's, der Markgrafentour mit und hielt hier als Einzelkämpfer die RSC Fahne hoch. Dem Eingang's des scharfen Rennens entstandenen Sturzes konnte er aus dem Wege gehen und rollte anschließend im Hauptfeld ordentlich mit. Die kleine Ausreißergruppe hatte leichtes Spiel, da im Hauptfeld keine Nachführarbeit stattfand. So blieb es für Tom bei einer schnellen Trainingseinheit und guten Vorbereitung für das anstehende Paarzeitfahren am kommenden Sonntag in Barnewitz.

 

Reiner, Lars und Kay verweilten die Tage im Ötztal. Zum einen um legendäre Pässe zu bezwingen und zum anderen, um den Ötztaler Radmarathon zu finishen. Am Freitag Abend schauten wir uns aber erstmal das Profirennen Pro Ötztaler 5500 an. Bei der Premiere dieses Rennens gewann Roman Kreuziger, was wir unmittelbar im Zielbereich verfolgen konnten. Nach einem Tag Akklimatisierung und gleichzeitigem Einrollern, bei dem Lars den Rettenbachferner („höchster mit dem Rennrad erreichbarer Punkt der Alpen”) bezwang, ging es für Kay am Sonntag den 27.08. auf die Ötztaler Radmarathon Strecke mit 238 km und 5500 hm. Das Wetter war perfekt und die Beine spielten fast durchgängig mit, so daß auf dem Zielbogen 8:57 h als Zielzeit erschien. Abermals unter der gesetzten 9 h Marke geblieben und das Finisher Trikot übergestreift. Von den 4300 Startern erreichten 3768 das Ziel in Sölden. Nach 13:20 h fuhr dann der letzte Teilnehmer über die Ziellinie und wurde frenetisch gefeiert.

Danke für die sensationelle Betreung durch Reiner und Lars - die Beiden fuhren an diesem Tag noch das Timmelsjoch von Sölden aus hoch und halfen nebenbei beim Aufbau des Zielbogens am Passübergang, um pünktlich zum Anfeuern wieder in Sölden zu sein.  Ein Mega Event mit unglaublicher Stimmung am Streckenrand, welche immer wieder unter die Haut ging.

 

Bergzeitfahren Kotzen - 3. Lauf des Klostercup's

Das „Bergzeitfahren“ in Kotzen hat sich auch im Kalender des RSC zu einem fixen Renntermin etabliert. Im letzten Jahr hatten wir noch resümiert, dass Verbesserungspotential besteht. Und… so war es auch!

Die Farben des RSC wurden durch die drei Hoffmänner, Tom, Rookie Sven und Thomas vertreten. Die selektive und damit zum Teil anspruchsvolle Strecke blieb - dem Wettergott sei Dank - vom ersten bis zum letzten Starter trocken. Die äußeren Bedingungen ließen sogar Spitzenzeiten erwarten. Obwohl uns Mücken im Vorfeld des Starts einiges Blut ausgesaugt haben, blieb noch genug übrig für jeweils tolle Leistungen und Ergebnisse.

Am Ende stellten wir mit Kay den Sieger und mit Lars den Drittplatzierten bei den Nichtlizenzierten. In der AK 4 gab es ein tolles Podestfoto: Platz 5 für Tom, Platz 3 für Thomas, Platz 2 für Lars und Platz 1 für Kay! Sven belegte in der gleichen AK einen respektablen 8 Platz, und Reiner wurde in der AK 6 Sechster. Diese tollen Ergebnisse haben wir im Anschluss noch kurz mit Bratwurst und Radler gefeiert.

Übrigens: Radkämpfer Sascha Dittfurth (C-Lizenz) zeigte, dass die Strecke auch noch wesentlich schneller absolviert werden kann und brannte einen unfassbaren 45er Schnitt in den Asphalt.

Ein herzliches Dankeschön an den Veranstalter BSC Süd 05 e.V. für diesen tollen Radsportsonntag. Für die Zukunft wünschen wir dem Veranstalter noch mehr Teilnehmer.

RUND UM DIE "MEBRA" - Rundstreckenrennen am 18.06.2017

Zwischen Stahlhallen und Güterwaggons fand am letzten Sonntag mit dem Rennen „Rund um die MEBRA“ in der Stahlstadt Brandenburg der zweite Lauf des Klostercup’s statt. Die vom BSC Süd wieder mal hervorragend organisierte Veranstaltung lockte auch uns an, zumal ein „Chapter“ des RSC nicht weit weg vom Rennort wohnt. Mit 4 Fahrern, allesamt in der AK4, besetzten wir das Rundstreckenrennen 1 und Reiner vertrat unsere Farben im Rennen 2 in der AK 6.

Im Rennen eins gab es für Jeden einen „ausgeklügelten“ Plan. Für Sven hieß es in seinem ersten Rennen das Hauptfeld so lange wie möglich zu sehen, einen optisch guten Eindruck zu machen und am Ende einen sportlichen Sprint hinzulegen. Das bekam er alles hervorragend hin und ist nun heiß auf seinen nächsten „Trainingsplan“. Lars hatte von oberster weiblicher Front die Anweisung, diesmal in einem Stück ins Ziel zu kommen. Daran hielt er sich und in der Nachbetrachtung hätte sich ein klein wenig Anstrengung mehr im Zielsprint, ausgezahlt. Tom fuhr sehr gut im Feld mit, verpasste zwar die entscheidende Attacke, nutzte dann aber seine Chance beim Zielsprint der Verfolgergruppe, um auf den 6.Platz in der AK zu fahren. Für Kay hieß es, sich stets im vorderen Drittel aufzuhalten, um im richtigen Augenblick in eine erfolgsversprechende Ausreißergruppe zu kommen. Das gelang und zusammen mit den üblichen Verdächtigen bildete sich eine 5 köpfige Spitzengruppe. Aus dieser siegte im Sprint Adrian Scholz vor Christian Härtwig und Erik Schulze (der stark fuhr, aufgrund einer Lizenz jedoch gestrichen wurde). Kay war dann mit seinem 4.Platz (nach der Streichung tatsächlich Dritter) und dem gleichbedeutenden 1.Platz in der AK 4, sehr zufrieden.

Für unseren „Alten“ Reiner lief es im Rennen 2 ebenfalls sehr gut. Er fand eine einigermaßen harmonische Gruppe, die dann einen ansehnlichen Sprint hinlegte. Hier konnte er sich den 6.Platz in seiner AK sichern. Dieses Rennen gewann übrigens in sehr souveräner Manier der uns gut bekannte Wolfgang Wittchen, der trotz ein paar Falten mehr, immer stärker zu werden scheint.

Das anschließende Kriterium schauten wir uns bei einem erfrischenden Radler vom Streckenrand an und genossen dabei auch mal die Zuschauerrolle.

Also gut gelaufen (geradelt) für uns ! Als nächstes geht’s dann nach Kotzen zum dortigen Bergzeitfahren.

RSC Alpentour 2017 - Südtirol

Höhenmeter satt !! So hieß es für uns vom 10.06. – 16.06.2017 in Südtirol. Mit 8 RSC Bergziegen, darunter zwei Hm – Frischlinge, ging es als erstes nach Prad am Fuße des Stilfser Joches. Die „Königin der Alpenpässe“ wurde durch einige von uns schon ein paar Mal befahren. Diesmal sollte jedoch im Rahmen der Challenge „GRAN STELVIO“ jede der 3 Auffahrten an einem Tag genommen werden. Das heißt 120 km und 4500 Höhenmeter. Reiner, Jörg und Jan begnügten sich mit der klassischen Auffahrt inkl. der legendären 48 Kehren hoch zum Joch. Bei allerfeinstem Wetter und hervorragender Sicht auf das Ortlermassiv, schraubten sich alle im eigenen Tempo den Berg hinauf und Thomas, Jörg ( der Jüngere), Marcel, Lars und Kay taten dasselbe jeweils noch einmal von Bormio  sowie von St. Maria (Umbrailpass) aus, hoch zum „Rummelplatz“ des Stilfser Jochs. Das war am Ende des Tages ein hartes aber schönes Stück Arbeit. Alle fünf schafften es in die Hall of Fame des GRAN STELVIO.

Bei der Überführungsetappe ging es von Prad nach Unterrain/Eppan. Dabei fuhren wir durch das  Vinschgau, machten einen Abstecher ins wunderschöne Martelltal und rollten durch das Etschtal zu unserer Residenz am Rande von Bozen. Also aktive Erholung nach dem Vortag und Ausrollen mit 2000 hm. Zwischen Meran und Bozen fuhren wir die folgenden 3 Tage alle sich bietenden Pässe und nicht kategorisierten Straßen die aufwärts gingen. Darunter der Mendelpass, das Brezer Joch, den Hofmahd, die Bozener Hausberge Salten und Ritten, das Ultental sowie nach Hafling/Falzeben hinauf. Sportlich hieß das in Summe an den 5 Tagen, bis zu 653 km und 16400 hm.

Am Ende stand eine Radsportwoche mit epischen Anstiegen und Pässen in einer Region die gutes Wetter garantiert und in der neben dem Radfahren das gute Essen genossen werden konnte.

Lausitzmarathon-Einzel, Paar und Mannschaftszeitfahren 

 

Am gestrigen Pfingstsonntag stellten sich 5 RSC - Athleten dem Kampf gegen die Uhr auf dem Dekra Testoval am Lausitzring. Im Einzel, Paar und Mannschaftszeitfahren sollten unsere Beine rotieren. Steffen und Thomas machten den Anfang im Einzel bei nasser Fahrbahn, welche bis zum Ende der Veranstaltung weiterhin durch Petrus gewässert wurde. Beide gaben nur kurze Kommentare zur eigenen Leistung ab und gingen mit sich selber hart ins Gericht. Die Plätze 12 und 17 in der AK lesen sich aber gar nicht so schlecht. Es folgten die Gebrüder Lars und Kay im Paarzeitfahren. Hier sollte in der Familienwertung angegriffen werden. Die Vorzeichen standen bei Lars aufgrund einer Erkältung mehr schlecht als recht. Zumindest in der ersten von drei Runden konnte er sich noch vorne zeigen, danach hieß es für ihn Zähne zusammenbeißen und irgendwie durchkommen. Am Ende sprang ein 2.Platz knapp hinter den legendären Passlerbrüdern raus.

Nach kurzer Pause stand das Mannschaftszeitfahren an. Dafür konnte Marcel mal wieder zu einem Rennen überredet werden und komplettierte das Vierer Team. Das Tempo bereits in der ersten Runde recht hoch, ging Thomas Anfangs der zweiten Runde aus der Führung und hatte bei der Windschattensuche am Ende des Zuges einen zu großen Abstand, der sich weiterhin vergrößerte. Leider fehlte die Luft zum Rufen, so dass wir plötzlich nur noch zu dritt waren. Hätte Hätte Fahrradkette - eigentlich wollten wir Lars irgendwann zurücklassen, aber Pläne sind ja bekanntlich dafür da, um nicht zu funktionieren. Marcel und Kay wechselten in der Führung und Lars hatte dasselbe Los wie schon beim Paarzeitfahren. Ein 5. Platz und eine unerwartete Teilnahme bei der Siegerehrung sorgten dann doch noch für ein Lächeln. Ein Tag an dem wir eine Menge Lehrgeld zahlten. 

Rietzer EZF - 07.05.2017

Happy Birthday Ständchen vom Streckenrand. So geschehen beim Rietzer EZF am letzten Sonntag für unseren Tom. Der dadurch beflügelt auch gleich mal eine persönliche Bestmarke aufstellte und somit in seiner AK eine Ananas abholen durfte.

Das Rietzer Einzelzeitfahren bildete wie immer den Auftakt des Klostercup’s und 10 RSC Starter nutzten die Gelegenheit um die neue Vereins-Kluft auszuführen.

Es wurde wie in den vergangenen Jahren ein stimmungsvolles Rennen bei dem wir nicht nur gut aussehen, sondern auch sportlich was zeigen wollten. So machte „Frischling“ Sven den Anfang und fuhr unter 19:30 min, womit er äußerst zufrieden war und beschloss neben dem excessiven Body Styling jetzt noch mehr in die Pedale zu hauen. Ronny und Jörg nutzten die Gelegenheit um mal wieder Rennatmosphäre zu schnuppern und ihr geringes Jahreskilometerkonto ein wenig aufzufüllen. Reiner verfehlte nur knapp die 20:00 min Marke, und fuhr damit bei den alten Recken auf Platz 6 in der AK. Diese Marke konnte dann Maik unterbieten. Somit hatte sich also das spontane Training und das Ausbrechen aus dem Feng Shui Modus gelohnt. Die ab und zu einkehrende Struktur ins Training unserer M2 Klasse Fahrer sollte sich auszahlen. Mit den Plätzen 2-6 in dieser AK für Kay, Lars, Thomas, Tom und Steffen sorgten wir für ein fast einheitliches Bild bei der Siegerehrung. Wobei der Ein oder Andere noch Verbesserungspotential bei seiner Performance sah. Der familiäre Support und die Rahmenbedingungen sorgten für einen schönen Rennsonntag sowie Einstieg in den Klostercup.

RSC - Frühjahrsklassiker  07.04. - 09.04.2017

Allmählich kann man von Tradition sprechen, wenn es um den RSC Frühjahrsklassiker geht. Die Streckenplanung sah diesmal den Norden, mit dem Zielort Waren an der Müritz vor. Am Start standen 12 RSC und 3 Grebser Radsportfreunde. Auf der Strecke ordnete sich dann noch ein altbekannter Bad Freienwalder Radonneur ins Peloton ein. Bei typischem Klassikerwetter, mit Wind und Regen, ging es von Potsdam über Rheinsberg nach Waren. Nach 100 km wartete in Rheinsberg eine reichlich bestückte Labestation auf uns (Danke Bine und Reiner !), wo sich nochmal für die finalen 70 km präpariert wurde. Bei Spanferkelschmaus am Abend die „Teambesprechung“ mit Streckenbekanntgabe für den Folgetag. Gruppe 1 umrundete dann am Samstag großzügig die Müritz, wobei das Wetter immer besser wurde. Am Schluss sogar ein wenig Mallorca Feeling bei Käffchen und Eis am Hafen von Waren. Gruppe 2 gewann an diesem Tag den Preis für die abenteuerlichste, wie berichtet wurde aber auch sehr schöne Strecke abseits und entlang der Müritz. Die Rücktour am Sonntag nach Potsdam dann Sonnenschein und Genuss. Wie auf der Hintour blieb das Feld dicht beieinander, so dass kein Trödeltempo aufkam. Ein RSC-Klassiker der ganz im Zeichen von GA 1 stand, wobei mal wieder ein sehr schöner Landstrich mit dem Rad erkundet wurde. Vielen Dank auch an Manne(uela) für die perfekt organisierte Unterkunft und Abendgestaltung.

 

   
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